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In allem, was seine Autorität, besonders innerhalb der Familie betraf, ließ mein Vater nicht mit sich spaßen. Und richtig, er würdigte mich zwar keiner Antwort auf meinen unerhört unkindlichen Brief, aber er sandte meine Mutter nach Berlin, um mir zu sagen, daß das Tischtuch ein für allemal zwischen uns zerschnitten sei, und um die letzten Vorbereitungen zu meiner Reise nach Amerika zu treffen. Wie furchtbar schwer es meiner Mutter, die uns Kinder immer mit ihrer liebevollen Sorge umgab, geworden sein mußte, den grausamen Auftrag meines Vaters auszuführen, konnte ich erst später ermessen. Wie immer, hielt sie sich auch diesmal aufrecht, um mir nicht den Mut zu nehmen, während doch ihr Herz selbst aus schmerzvoller Wunde blutete. Nachdem wir allerlei Einkäufe gemacht, kam der Abschied – auf der Straße. Es war am Abend, die Berliner Straßen damals noch nicht so hell erleuchtet wie später. Ich hielt meine Mutter mit feuchten Augen umschlungen. Ein unerträglich dumpfer Druck lag auf meiner Brust. Ich fühlte es tief und überwältigend, wieviel ich mit ihr verlor, und schon jetzt schrie eine Stimme in mir: »Hättest du es doch nicht getan! Wir küßten uns zum letztenmal. Dann stürzte ich davon. Nach ein paar Schritten blieb ich stehen und blickte noch einmal zurück. Meine Mutter ging langsam, mit gesenktem Haupt. Es zerriß mir das Herz; nur mühsam beherrschte ich das Schluchzen, das mir in der Kehle würgte.

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ab 40 Single Aus Neuwied Wuppertal Dann wurde mein Bruder von seinem Vater, der ihn als höchst ungeeignet für die Wissenschaften erkannt hatte, zurückgerufen, so daß er sich von ihr trennen mußte. Sie aber, die ihn liebte, und die sehr fürchtete, es möchte ihm zum Unheil werden, weil sie der damals aufgekommenen lutherischen Lehre sehr anhing, bat meinen Bruder, sie mit nach Frankreich zu nehmen, an den Hof der Königin Margarete von Navarra, bei der sie gewesen war, und von der sie nach ihrer Verheiratung und Abreise nach Italien zu Frau Renée gekommen war. Mein Bruder, der jung war und nichts überlegte, war über diese gute Gesellschaft sehr erfreut und geleitete sie bis nach Paris, wo sich die Königin damals aufhielt und sehr froh war, sie wiederzusehen; denn die Frau war eine überaus geistvolle und beredte Dame, eine schöne und in allem vollendete Witwe. Nachdem mein Bruder ein paar Tage bei meiner Großmutter und meiner Mutter geweilt hatte, die damals am Hofe waren, ging er weg, um seinen Vater zu besuchen. Nach einiger Zeit aber bekam er einen solchen Widerwillen gegen die Wissenschaften, zu denen er sich nicht geeignet fand, daß er sie ganz und gar aufgab und sich den Kriegszügen nach Piemont und Parma anschloß, wo er viel Ehre erwarb. Er übte das Handwerk fünf bis sechs Monate hindurch, ohne nach Hause zu kommen. Nach deren Ablauf besuchte er seine Mutter, die sich damals am Hofe der Königin von Navarra befand, damals in Pau; hier machte er der Königin, als sie von der Vesper kam, seine Aufwartung. Diese, die beste Fürstin von der Welt, hieß ihn aufs herzlichste willkommen, faßte ihn an der Hand und ging mit ihm etwa ein oder zwei Stunden durch die Kirche spazieren, indem sie ihn nach einer Menge Neuigkeiten in den Kriegen von Piemont und Italien und noch verschiedenen andern Besonderheiten fragte. Darauf antwortete mein Bruder so gut (denn er redete ausgezeichnet), daß sie ebensowohl von seinem Geist wie von seiner leiblichen Erscheinung sehr befriedigt war; denn er war ein sehr schöner Edelmann und 24 Jahre alt. Nachdem er sie genügende Zeit unterhalten hatte, wie es denn auch die Natur und das Temperament jener ehrenwerten Prinzessin war, die guten Gespräche und Unterhaltungen mit ehrbaren Leuten sehr zu pflegen, hielt sie, wie sie so von Gespräch zu Gespräch immer herumwandelten, schließlich meinen Bruder genau über der Grabplatte der Mademoiselle de la Roche an, die vor drei Monaten gestorben war. Dann faßte sie ihn bei der Hand und sagte zu ihm: »Lieber Vetter,« (denn so nannte sie ihn, weil eine Tochter d'Albrets in unser Haus Bourdeille hineingeheiratet hatte; aber deshalb will ich noch nicht groß tun und meinem Ehrgeiz noch nicht einheizen) »fühlt Ihr nicht, daß sich unter Euch und unter Euren Füßen etwas regt? – »Nein, Madame«, antwortete er. – »Aber gebt nur sehr acht, lieber Vetter! – »Madame, ich habe sehr acht gegeben, aber ich spüre nichts; ich stehe auf einem ganz festen Stein.

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ab 30 Single Stammtisch Stuttgart Halle (Saale) Ich habe meine Schuld mit meinem Glücke bezahlt. Erzwingen Sie sich die Hand Ernas, ihre Liebe werden Sie sich nie erzwingen, denn die gehört mir − mir allein! „Ah, Sie wagen es −! fuhr Ernst wie ein Rasender auf, aber Wolfgangs Blick begegnete mit kühnem, stolzem Triumph dem seinigen, in dem es unheilverkündend glühte. „Nun, weshalb wollen Sie denn sonst mit mir rechten? Daß ich Ihre Braut liebe, ist doch wohl keine Beleidigung; daß ich geliebt werde, können Sie nicht verzeihen − ich weiß es freilich auch erst seit heute! Waltenberg sah aus, als hätte er sich am liebsten auf den Gegner gestürzt, um das Wort zu rächen, das er nicht mehr Lügen strafen konnte;seine Stimme klang halb erstickt vor Leidenschaft, als er antwortete: „Nun, dann werden Sie es begreifen, daß ich die Liebe meiner Braut mit keinem anderen theilen will, wenigstens mit keinem, der mir lebend gegenübersteht! Elmhorst zuckte nur die Achseln bei dieser Drohung. „Soll das eine Forderung sein? [770] „Ja, und ich denke, wir machen die Sache so rasch als möglich ab. Ich werde Ihnen morgen Herrn Gronau schicken, um das Nöthige festzustellen, und ich hoffe, Sie sind einverstanden, wenn wir noch an demselben Tage −“ „Nein, das bin ich nicht,“ unterbrach ihn Wolfgang. „Ich habe morgen keine Zeit, auch übermorgen nicht. „Keine Zeit für eine Ehrensache? brauste Ernst auf.

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über 36 Singles Jena Umgebung Krefeld Erreicht die Stadt so schnell, als menschliche Mittel es gestatten, übergebt diesen Brief der Frau Prinzessin, und Canolles ist gerettet. Cauvignac schaute seine Schwester erstaunt an; da er aber die Schärfe ihres kraftvollen Geistes kannte, verlor er keine Zeit. Er stürzte in den Stall, sprang auf das bezeichnete Roß und hatte nach einer halben Stunde bereits die Hälfte des Weges zurückgelegt; Nanon aber kniete, sobald sie ihn von ihrem Fenster aus hatte fortreiten sehen, – sie, die Gottlose – nieder, verrichtete ein kurzes Gebet, schloß sodann ihr Gold, ihre Juwelen und Diamanten in eine Kiste, bestellte eine Karosse und ließ sich von ihrem Kammermädchen Finette anziehen. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Zwanzigstes Kapitel. Die Nacht lagerte sich über Bordeaux, und abgesehen von der Gegend der Esplanade, wohin sich alles drängte, schien die Stadt verlassen. Dort aber, auf der Esplanade, im Nachtnebel, hörte man einen dumpfen, fortwährenden Lärm, ähnlich dem Tosen der Fluten, wenn sie ins Meer zurückstürzen. Die Prinzessin hatte ihre Korrespondenz beendigt und ließ dem Herzog von Larochefoucault sagen, sie könnte ihn empfangen. Zu ihren Füßen, demütig auf einen Teppich gekauert, mit der lebhaftesten Angst ihr Gesicht studierend, schien Frau von Cambes den Augenblick zu erwarten, wo sie, ohne lästig zu sein, sprechen könnte; aber diese erzwungene Geduld, diese geflissentliche Sanftmut wurden durch das krampfhafte Zucken ihrer Hände, die ein Taschentuch zerknitterten, Lügen gestraft. »Siebenundsiebenzig Unterschriften,« rief die Prinzessin, »Ihr seht, daß nicht alles Vergnügen ist, wenn man die Rolle einer Königin zu spielen hat. wohl, Madame,« erwiderte die Vicomtesse; »denn indem Ihr die Stelle der Königin einnahmt, verlieht Ihr Euch zugleich ihr schönstes Vorrecht, das, Gnade zu üben. »Und das, zu strafen, Claire,« versetzte stolz die Prinzessin von Condé. »Und die achtundsiebenzigste kommt unter einen Begnadigungsbrief, nicht wahr, Madame? sagte Claire.

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über 30 Dating Cafe Stiftung Warentest Dortmund Und magst du nie, was rettungslos vergangen, In schlummerlosen Nächten heimverlangen. „Was rettungslos vergangen! wiederholte sie fast laut. „Und wie viel Stunden dir und mir gegeben, Wir werden keine mehr zusammenleben. „Keine mehr! Das Buch fiel zur Erde. War es nicht unrecht von ihr, ihn gehen zu lassen in ein irres Leben, ohne Halt? Sie hätte ihn retten können vor Noth und Schande; es war ja doch der Army, der alte gute Spielcamerad, und jetzt ist es noch Zeit, noch konnte Alles gut werden! Sie lief aus dem Zimmer zur Treppe; dort blieb sie stehen. „Ach nein,“ sagte sie – sie vergaß es ja; er liebte sie nicht; wieder mußte sie ihren Mädchenstolz anrufen, der vor der alten heißen Liebe geflüchtet war. Wie lange er beim Vater blieb! Horch, da ging die Thür – war’s der Army? Sie beugte sich über das Geländer; da schritt er eben nach der Hausthür – sie sah sein dunkles Kraushaar unter der Mütze hervorquellen; wie aufrecht er dahin ging! Mit lauten gewaltigen Schlägen pochte ihr Herz; die Erinnerung an gestern überkam sie mit aller Gluth, mit aller Seligkeit, und jetzt, jetzt faßte er die Thür; wenn sie wieder in’s Schloß fiel, dann war es vorbei – für immer – rettungslos vergangen.

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ab 52 Sich Selbst Kennenlernen Übungen Oldenburg Ein Handschlag besiegelte den Vertrag. Und dann gingen die beiden Männer hinaus [17] auf das Verdeck, wo das junge Mädchen inzwischen die Perlentaucher und die aus dem Vorschiff hockenden Muschelöffner scharf beaufsichtigt hatte. Dieses war durch einen von Reling zu Reling laufenden Bretterverschlag von dem übrigen Deck abgeteilt. Eine verschließbare, breite Lattentür bildete die Verbindung. Jetzt stand sie offen, und an einen der Pfosten lehnte Senta Kruse. Der Kapitän teilte ihr mit kurzen Worten das Ergebnis der Unterredung mit dem deutschen Landsmanne mit. Hatte das junge Mädchen diesen vorher nur durch ein flüchtiges Neigen des von reichen, dunkelblonden Flechten geschmückten Kopfes begrüßt, so gab sie dem neuen Schiffsgenossen nunmehr ohne Ziererei die Hand und sagte dazu freundlich: „Auf gute Kameradschaft, Herr Manhard! Der Detektiv sprach einige verbindliche Worte, wurde aber in seiner Absicht, mit diesem holden Kinde eine längere Unterhaltung zu beginnen, von dem alten Kruse gestört, der mit seinem stark ausgeprägten Sinn für das Praktische den soeben eingestellten Aufseher auch schleunigst mit dessen Pflichtenkreis vertraut machen wollte. „Du wirst es jetzt leichter haben, Kleines“, wandte er sich zunächst an seine Tochter. „Manhard löst mich jetzt immer bei der Wache ab, und Du kannst Dich nun ausschließlich der Küche widmen. – Dieses ewige Aufpassen, Landsmann, ist hier nämlich unbedingt nötig. Trotz der schweren Strafen, die die englische Regierung für diebische Taucher festgesetzt hat, ist das Unterschlagen von Perlen selbst bei allen Vorsichtsmaßregeln nicht zu verhüten. Ihre Arbeit wird also in der Hauptsache in einer Art von Polizeidienst bestehen. Sie müssen meine Taucher unausgesetzt im Auge behalten.

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ab 18 Er Sucht Sie Heirat Dresden Es kann sich jeder vorstellen, wie die Damen durch alle Mäuler am Hof geschleift wurden, da der König selbst eine so schlechte Meinung von ihnen hatte und sich an Lästerreden freute; nicht, daß er ihnen sonstwie an den Kragen wollte, daß er sie in ihren Belustigungen oder irgendwie in ihren Spielen behindern wollte, wie ich von manchen erlebte: aber sein größtes Vergnügen war eben, sich über sie lustig zu machen; unter dem Druck einer solchen Last von Verleumdungen konnten sich diese armen Frauen nicht sehr häufig so gehn lassen, wie sie gewollt hätten. Trotz alledem war zu seiner Zeit die Liederlichkeit sehr im Schwange; denn der König half selbst sehr dazu und unterstützte die Edelleute seines Hofes darin; und dann kam's darauf an, wer am besten darüber spöttelte, sei es öffentlich oder geheim, und wer die besten Geschichten über ihre Geilheiten und ihre Windungen (so nannt' er's) und über ihre Ausgelassenheiten brachte. Freilich verschwieg man die Namen der vornehmen Damen und beurteilte sie nur nach Wahrscheinlichkeiten und Mutmaßungen, ich glaube, sie hatten es besser, wie manche Damen während der Regierung des hochseligen Königs, der sie schalt und tadelte und in strenger Zucht hielt. Das habe ich von ein paar ältern Leuten über diesen guten König erzählen hören. Nun, König Karl VIII. sein Sohn und Nachfolger, hatte eine andre Verfassung; denn man sagte von ihm, er sei der zurückhaltendste und ehrbarste König gewesen, den man je sah, und niemals habe er einen Mann oder eine Frau mit dem geringsten Wort von der Welt verletzt. Es kann sich also jeder denken, wie gut es während seiner Regierung den schönen Damen, die ihre Ergötzung suchten, ging. Er liebte sie auch sehr und huldigte ihnen sehr, ja sogar zuviel; denn als er von seiner Fahrt nach Neapel siegreich und ruhmbedeckt zurückkehrte, vergnügte er sich so sehr darin, sie zu Lyon zu feiern, ja aus Liebe zu ihnen sie mit schönen Kampfspielen und Turnieren so zu belustigen, daß er sich nicht der Seinen erinnerte, die er in jenem Reiche gelassen, und sie und das Reich samt den Städten und Schlössern, die sich noch hielten und aus denen sich ihm die Arme nach Hilfe entgegenstreckten, umkommen ließ. Man sagt auch, die Damen seien an seinem Tode schuld gewesen; schon an sich gebrechlicher Natur, hatte er sich ihnen allzusehr hingegeben, und das entnervte und schwächte ihn so, daß es seinen Tod beschleunigte. König Ludwig XII. erwies sich gegen die Damen sehr achtungsvoll; denn er ließ, wie ich anderswo sagte, alle Komödianten seines Reiches, alle Scholaren und Schloßkanzlisten an den Parlamenten reden, von wem sie wollten, ausgenommen, sie sprachen von der Königin, seiner Gemahlin, von ihren Damen und Fräuleins; wiewohl er seinerzeit ein lustiger Bruder gewesen war, und die Damen ebensosehr wie die andern liebte, das tat er allerdings mit schlimmer Zunge und hatte dabei auch nicht die große Dünkelhaftigkeit und Prahlerei des Herzogs Ludwig von Orleans, seines Großvaters; denn dem kostete es auch das Leben; einst rühmte er sich nämlich auf einem Bankett, dem der Herzog Johann von Burgund, sein Vetter, beiwohnte, er hätte in seinem Kabinett die Bildnisse der schönsten Damen, die er genossen hätte; da trat nun eines Tages zufällig der Herzog Johann hinein; die erste Dame, die er porträtiert sieht und die sich dem ersten Blick seiner Augen darbietet, war seine edle Frau Gemahlin, die man damals für sehr schön hielt: sie hieß Margarete und war eine Tochter Albrechts von Bayern, Grafen von Hennegau und Seeland. Wer war nun erstaunt? Der gute Herr Gemahl; er wird dann wohl ganz leise zu sich gesagt haben: »Ah! da hab' ich's.

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ab 51 Treffen Mit Verheirateten Mann Kassel Freund, wer seid Ihr? Der Schatten hielt mit einer Bewegung sichtbaren Schreckens an, und es stellte sich heraus, daß es ein armer Handelsmann war, der nicht weniger Angst vor den Reitern gehabt hatte, als diese vor ihm. Der mitleidige Vicomte reichte dem Zitternden, selbst noch zitternd, mit seiner kleinen, weißen Hand eine halbe Pistole, worauf sich der arme Teufel, dem Himmel für dieses glückliche Zusammentreffen dankend, entfernte. »Ihr habt unrecht gehabt, Herr Vicomte, Ihr habt sehr unrecht gehabt,« sagte Pompée nach zwanzig Schritten. »Unrecht! worin? – »Darin, daß Ihr diesem Menschen eine halbe Pistole gabt. Bei Nacht muß man nie zugestehen, daß man Geld hat. War nicht der erste Ruf dieses Hasenfußes, er habe keinen Pfennig bei sich? »Das ist richtig,« erwiderte der Vicomte lächelnd, »aber es war ein Hasenfuß, wie Ihr sagt, während wir, wie Ihr ebenfalls sagt, Kriegsleute sind, die nichts fürchten. »Zwischen Fürchten und Mißtrauen, Herr Vicomte, ist ein ebenso großer Unterschied, wie zwischen Bangigkeit und Klugheit. Ich wiederhole aber, es ist nicht klug, einem Unbekannten, den man auf der Landstraße trifft, zu zeigen, daß man Geld besitzt. »Wenn dieser Unbekannte aber allein und ohne Waffen ist? – »Er kann einer bewaffneten Bande angehören; er kann ein Spion sein, den man vorgeschoben hat, um das Terrain zu rekognoszieren; er kann mit Massen zurückkommen, und was sollen zwei Menschen allein, so tapfer sie auch sein mögen, gegen Massen tun?

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über 32 Single Party Kreis Euskirchen Kiel Sogar die beiden guten Kinder vom Gutshofe, Sophie und Minchen von Bumsdorf, welche in einem nahrhaften und sorgenlosen Dasein und unter dem Einfluß der Milch- und Molkenwirtschaft sich zu recht wohltuend rundlichen Jungfräulein entfaltet hatten, trugen hier mehr vom Reh und der Gazelle zur Schau als in der Küche oder auf dem wohlgestampften, mauerumschlossenen, vom schwerwandelnden Rindvieh belebten Boden des väterlichen Hofes. Lina Hagebucher schwebte wie eine kleine blonde Fee, und Fräulein Nikola von Einstein erschien wie Titania selber. Das war ein Gegensatz in Temperatur, Färbung, Beleuchtung und Gestaltung gegen Abu Telfan, und der Mann vom Mondgebirge empfand und fühlte ihn bis in die feinsten Abtönungen und Schwingungen. Wie in ein Zauberreich sah Leonhard Hagebucher aus dem Schatten seiner Bäume in die goldgrüne Landschaft, und ein Zauber war's, als Fräulein Nikola die drei andern Mädchen ihre Spiele allein fortsetzen ließ, langsam gegen den Waldrand heranschritt und sich, ihren Schoß voll Wiesenblumen, neben dem aus den libyschen und äthiopischen Hexenbanden Erlösten niederließ. »Der Himmel möge Ihre Beschaulichkeit segnen, Herr Afrikaner. Darf man wissen, was der gute Tag Ihnen Angenehmes zu sagen hat? »Er sagt nur: Halte den Mund, liege still und rühre dich nicht! antwortete Leonhard, und das Hoffräulein meinte lachend: »So wird es sein. Wir riefen Sie vorhin, den wilden Rosenstock dort für uns niederzuziehen, da die feinsten Knospen gewöhnlich in der Höhe wachsen. Sie ließen uns rufen, mein Herr, brummten höchstens, daß Sie sogleich kommen würden, und blieben liegen, so lang Sie sind. Das war, allem geheimnisvollen Naturverkehr zum Trotz, nicht höflich. »Es ist so schwer, sich wieder in der Zivilisation zurechtzufinden, Fräulein«, sprach Leonhard mit einem tiefen Seufzer. »Es ist eine so schwere und traurige Arbeit, zum zweitenmal mit dem Abc des Lebens beginnen zu müssen. »Weshalb geben Sie sich die Mühe?

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über 60 Aubrey Plaza Dating Matthew Gray Gubler Wuppertal „Ich gratulire von Herzen, entgegnete sie in demselben Ton, und bedaure nur nicht Zeuge Ihres Glücks sein zu können, denn morgen in aller Frühe fahre ich nach Breslau, Herr Graf, wohin mein Onkel mir ein Rendezvous gegeben. „Und ein Rendezvous muß respektirt werden – das begreif ich. Sie trug ihm noch viel Schönes und Artiges für Cornelie auf, sprach noch viel von deren „ame virile et coeur d'un ange“ - sprach auch Einiges über ihre eigene Zukunft, die sie vermuthlich [44] nach Paris führen würde, und nahm einen ruhigen und gemessenen Abschied von Eustach. Dann zog sie sich in ihr Gemach zurück und erklärte am nächsten Morgen Niemand sehen und stören zu wollen. Ob sie den Takt hatte auf der Stelle ein plausibles Märchen zu erfinden? dachte Eustach heimlich als Antoinette fort war. Aber Antoinette sprach zu sich selbst: Das Ehepaar ist vollkommen ausgesöhnt und vereinigt! der Brief meines Onkels konnte mich in keinem für uns Alle günstigeren Augenblick zu sich berufen. – Cornelie erkrankte nicht. Sie scherzte darüber gegen den Arzt, daß ihr Mann um einer Ohnmacht willen ihn bemüht habe. Sie siegelte Dorotheens Brief ein und schickte ihn an Leonor nach Breslau zurück. Dann, am nächsten Tage, fuhr sie nach Glatz, hielt mit ihren vier Pferden, ihrer eleganten Kalesche und ihrem Jäger vor dem kleinen unscheinbaren Häuschen in welchem Dorothee wohnte, und ging zu ihr hinein in das enge Hinterstübchen, welches die erstarrte Hauswirthin ihr mit vielen Knixen bezeichnete. Dorothee saß emsig nähend am Fenster, und sprang beinah entsetzt auf als sie die Gräfin vor sich sah. „Meine gute Dorothee, sagte Cornelie mit bebender Stimme, ich habe mit großem Bedauern die [45] unsinnigen Gerüchte vernommen, welche sich über Sie verbreitet haben.

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