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Diese Gelassenheit erbitterte ihn sichtlich. [222] „Wohl – wären Sie es in Wirklichkeit gewesen! sagte er rasch. „Aber der Mangel einer Herrin ist in Schönwerth wohl selten empfunden worden. Die vorgerückten Jahre und die Respectabilität des Hofmarschalls machen eine dame d’honneur bei Festivitäten vollkommen überflüssig, und das Hauswesen versteht er ja zu controliren, wie kaum eine Frau; Leo aber soll die militärische Carrière machen – er wird Schönwerth und die mütterliche Obhut früh verlassen müssen – diese Motive sind schwerlich in Betracht gekommen; die Haupttriebfeder ist Rachedurst, glühender Rachedurst gewesen; ich weiß nicht, ob das Gefühl einer Frau auch unverletzt bleibt, wenn man ihr mittheilt, daß sie einzig und allein gewählt worden ist, um eine Andere zu züchtigen, um derselben ein entsetzliches Weh in einer Art und Weise zuzufügen, wie sie sich raffinirter und grausamer nicht denken läßt. Die großen, grauen Augen der jungen Frau starrten den Sprechenden wie entgeistert an; aber gerade dieses schmerzliche Verstummen, dieser Blick voll unverhüllten Schreckens ließen ihn hart und unerbittlich fortfahren: „Wer Baron Mainau kennt, der weiß, daß sein ganzes Thun und Wesen auf den Effect berechnet ist. Hören Sie, wie er hier zu Werke gegangen ist! Er hat in seinen Jünglingsjahren eine hochgestellte Dame leidenschaftlich geliebt, und sie hat diese Liebe ebenso glühend erwidert; durch ihre Angehörigen aber ist sie gezwungen worden, zu entsagen, um den höchsten Rang im Lande einzunehmen – Baron Mainau mag vielleicht nicht ganz im Unrechte sein, wenn er das strafbare Untreue nennt; in den Augen aller Eingeweihten aber war es ein furchtbares Hinopfern für Standespflichten. … Der Tod hat die Frau, die nie aufgehört, ihn zu lieben, wieder frei gemacht; der armen Dulderin in Hermelin und Purpur ist ein neues Morgenroth aufgegangen – sie hat all den schweren Fürstenglanz abwerfen wollen, um in der elften Stunde noch eine liebende und geliebte Gattin und glücklich zu werden – wem ist es je geglückt, die wahren Absichten, den Endpunkt des Handelns bei Baron Mainau zu berechnen? … Er hat ungezwungen, in liebenswürdigster Weise während der Trauerzeit mit der Dame verkehrt und sich wahrhaft teuflisch unbefangen gezeigt bis zu dem Moment, wo sie, glühend vor Liebe und seliger Hoffnung, seine Werbung um ihre Hand erwartet, und er ihr, angesichts des ganzen Hofes, kaltblütig seine Verlobung mit – Juliane, Gräfin von Trachenberg, anzeigt. – Das hat allerdings einen ungeheuren Effect gemacht – es war ein satanischer Triumph. Die junge Frau hatte die verschränkten Hände auf den hohen Aufsatz des Schreibtisches gelegt und preßte die Stirn darauf. Sie hätte sich am liebsten tief im Schooß der Erde vergraben mögen, um nur diese mitleidslose Stimme nicht mehr zu hören, die ihrem Familienstolze, ihrer weiblichen Würde und ihrem – ja, ihrem Herzen nie zu heilende Wunden schlug. „Was nach dieser Komödie kommen mußte, das war ihm sehr gleichgültig,“ fuhr der Hofprediger in überstürzter Hast fort – es klang, als geize er mit jedem Augenblick, in welchem er dieser Frau endlich einmal allein, ohne Zeugen, gegenüberstand. „Für Pflichtgefühl hat ja die Seele dieses Mannes keinen Raum, wie er schon seiner ersten hinreißend liebenswürdigen, edlen Gemahlin gegenüber durch die rücksichtsloseste Vernachlässigung bewiesen“ – jetzt hob sie das Gesicht; er log, der Priester, edel war jene Frau nicht gewesen, die bei jedem Widerspruch mit den Füßen gestampft und mit Messern und Scheeren um sich geworfen hatte – „auch sie hat er einst an seine Seite gerissen, lediglich um der fürstlichen Dame zu beweisen, daß er sich aus ihrer Untreue nichts mache. … Gnädige Frau, sie war noch zu beneiden im Vergleich zu der Zweiten, die er seiner verletzten schrankenlosen Eitelkeit opfert – ihr stand der Vater zur Seite – die zweite Frau hat auch ihn gegen sich, ja, er ist ihr furchtbarster Feind.

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ab 53 Singles Goslar Kostenlos Oberhausen „Reinhold, wo ist unser Kind? Es war ein Aufschrei der Todesangst und Verzweiflung, aber auch ein Vorwurf, wie er vernichtender nicht gedacht werden konnte. Von ihm verlangte sie das Kind zurück; trug er doch allein die wahre Schuld, daß es der Mutter entrissen wurde. „Wo ist unser Kind? wiederholte sie mit einem vergeblichen Versuche, in seinem Gesichte die Antwort zu lesen. „In den Händen Beatricens,“ entgegnete Reinhold fest. „Ich kam zu spät, es ihr zu entreißen; sie hat sich bereits mit ihrem Raube geflüchtet, aber die Spur wenigstens habe ich. Gianelli verrieth sie mir; der Schurke war Mitwisser, wenn er nicht gar Helfershelfer war, aber er sah wohl, daß es mir Ernst war mit der Drohung, ihn niederzustoßen, wenn er mir den Weg nicht nenne, den sie mit dem Kinde eingeschlagen. Sie sind in’s Gebirge geflohen in der Richtung nach A. hin. Ich folge ihnen sofort. Es ist kein Augenblick zu verlieren. Nur die Nachricht wollte ich Dir bringen, Ella. Erlau, der erschreckt zugehört hatte, wollte jetzt mit Fragen und Rathschlägen dazwischen treten, aber Ella ließ ihm keine Zeit dazu. Die Gewißheit, so furchtbar sie war, gab ihr den ganzen Muth zurück; sie stand bereits an der Seite ihres Gatten.

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ab 59 Iserlohn Single Party Düsseldorf Da stehen die einen und sehen hochmütig auf die anderen herab, und die blinde Welt ahnt nicht, daß es faul ist unter ihren gerühmten Institutionen, und daß der frische Luftzug der Freiheit nötig ist, um sie wegzufegen, die den Hochmut, die Herzlosigkeit und mit ihnen eine ganze Reihe der schlimmsten Verbrechen begünstigen. »Du hast recht, und ich nehme diese bittere Schlußfolgerung ruhig hin,« sagte der Professor ernst, »denn ich habe in der That schwer geirrt. Aber der Weg, den ich zurückzulegen hatte, war steinig, und deshalb gönne mir den Preis, den ich schwer erringen mußte. Der Professor hat seine junge Frau in den »exklusiven« Kreis der Professorenfrauen eingeführt, und das ideal schöne Wesen an seiner Hand ist, trotz der boshaften Einflüsterungen der Regierungsrätin, mit Liebe und Bewunderung aufgenommen worden . Es ist Wahrheit, was er sich einst so hinreißend gedacht hatte: Felicitas schmeichelt ihm die medizinischen Sorgenfalten von der Stirne, und wenn er abends inmitten seiner gemütlichen vier Wände bittet: »Fee, ein Lied! da braust sofort die prachtvolle Altstimme auf, die ihn einst hinausgetrieben hat aus dem mütterlichen Hause in die Thüringer Wälder, der er entflohen, weil sie ihn unwiderstehlich hinüberriß nach dem wunderbaren Spielerskinde. Er hat sämtliche Möbel aus der Mansardenwohnung nach Bonn schaffen lassen. Der Flügel und die Büsten samt der üppigen Epheudraperie schmücken jetzt Felicitas' Zimmer. Im Geheimfache des Glasschrankes bewahrt die junge Hausfrau auch jetzt noch das kostbare altväterische Silberzeug auf; den kleinen grauen Kasten samt Inhalt aber hat der Professor an demselben Tage verbrannt, wo die Hirschsprungs das ausgleichende Kapital in Empfang genommen haben. Das Schuldbuch ist vernichtet, das Unrecht gesühnt, soweit menschliche Kräfte es vermochten, und Tante Cordulas Geist kann unbeirrt seinen hohen Flug weiter verfolgen, den er schon auf Erden angenommen. Heinrich lebt in Bonn bei dem jungen Paare. Er wird hoch in Ehren gehalten und fühlt sich über die Maßen wohl; wenn er aber auf der Straße der in Samt und Seide gehüllten, jetzt ungeniert nach der neuesten Mode gekleideten Regierungsrätin begegnet, die stets den Kopf wegwendet, als habe sie das ehrliche Gesicht des alten Mannes nie gesehen, da schmunzelt er vergnüglich in sich hinein: »Das Blümelein Vergißmeinnicht hat doch nichts geholfen, gnädige Frau Regierungsrätin! Die schöne Frau kann übrigens ihren tadellos geformten weißen Arm nicht mehr mit dem Armringe schmücken; ihr Vater hat ihn »gewissenhaft« mit dem Bemerken, daß er durch »Zufall und Irrtum« in seinen Besitz gekommen, an die Hirschsprungschen Erben ausgeliefert.

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über 47 Freunde Kennenlernen Heilbronn Bremerhaven „Wenn Du die Gräfin meinst, entgegnete Leonor freundlich beschwichtigend, so hast Du mir auch prophezeiet, daß sie mich wegschicken würde, wenn ich ihr lästig fiele, meine Dorel. Also sei doch ganz ruhig. „Weil sie es nicht thut – darum bin ich unruhig, o Leonor! namenlos unruhig. Du kommst mir vor wie ihr böser Dämon . wie ein unheilbringender Geist für diese himmlische Seele, in diesem edlen Leben. Erst bewerkstelligst Du den Umsturz ihrer Verhältnisse in denen sie glücklich war, reißest barbarisch den Vorhang weg der ihr die Wahrheit verhüllte, schleuderst sie in die Fremde, in die Ferne, in die Abgeschiedenheit – und als sie nun allein und einsam ist – kommst Du, schmeichelst Dich in ihr Herz, liebst sie und weißt sie zur [190] Gegenliebe zu bewegen – und das ist für beide Theile ein gleich großes Elend. „Sollte man nicht meinen ich sei ein Erzbösewicht, der jahrelang geschickt und schlau das Verderben einer Frau berechnet und herbeigeführt hat! – Gute Dorothee, ich habe die Gräfin nie gesehen ohne eine herzpochende Anbetung für sie zu empfinden; dennoch zauderte ich nicht ihr weh zu thun als Dein Interesse es begehrte; und wenn ich jezt, unwiderstehlich von ihr beherrscht, mein Herz und mein Leben ihr widme – wenn ich für die Liebestäuschung die ihr durch meine Handlungsweise entschwunden ist, eine wahre und tiefe Liebe ihr darbringe – wie kannst Du das dämonisch nennen und unheimlich finden? Das Geschick hat mich mit ihr zusammengeführt, höchst einfach, höchst natürlich, es hat die Fäden unsrer Existenz sich mehrfach durchkreuzen lassen, es läßt sie durch Liebe entwirren – ist das nicht schön? – Ich habe mich nie an die Gräfin gedrängt . ich begreife Deine Vorwürfe nicht. „Wolan, ich will Dir keine machen – wenn Du abreisest! – Thust Du es nicht – so sage ich der Gräfin . daß Du verlobt bist. „Dann sagst Du eine Lüge!

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über 34 Leute Kennenlernen Düren Bremerhaven Bei diesem Punkt seiner inneren Betrachtung wuchs seine Verzweiflung bei dem Gedanken, daß seine Kunst infolge seines Charakters fortwährend im Sinken war. Weit entfernt davon, von der verzweifelten Energie erfüllt zu sein, welche allein zum angestrebten Siege führt, war er Zufällen preisgegeben, äußeren Einflüssen, dem Übelwollen der Neidischen und seiner eigenen Entmutigung. Aus sich selbst heraus konnte er nicht vorwärts kommen. Und doch fühlte er die Flamme schöpferischer Inspiration in sich glühen. Er wußte es, daß er in sich die Möglichkeit trug, einen neuen und machtvollen künstlerischen Ausdruck zu schaffen! Manchmal erfaßte ihn ein brennender Wunsch mit seiner genialen Sprache die erwartete Formel hinauszurufen. Langandauernde Schauer erschütterten ihn, als ob eine unsichtbare Hand sein Wesen in seinen Grundfesten aufrütteln würde, ihn vorwärts schleudern würde, gleich einem Thyrsusstab, und ihn gleich einem Gotte dem Rythmus übermenschlischer Harmonien unterwerfen würde. In diesen heiligen Minuten, die schmerzhaft und göttlich zugleich waren, unterwarf er sich dem Aufwallen seiner Seele, und stürzte sich in die eigensinnigste Arbeit, ohne die jede Inspiration vergeblich ist. Wenn ihm aber irgend ein materielles oder moralisches Leid in den Weg kam, sanken gleich die versengten Schwingen leblos, kaum zitternd im Todeskampfe, zurück. – „Ich bin ein Unglücklicher“ murmelte er dann. Ich kann nur in einer Atmosphäre von Liebe leben, schaffen, bestehen. Und ich bin einsam … so einsam! Er küßte den Brief von Frau von Ellissen wie wahnsinnig. Der Inhalt des Briefes verwirrte ihn. Zum ersten Male rief sie ihn zu sich, – – am Abend – –, und in welchen Ausdrücken! „Unauffällig“ … zu welcher Stunde immer!

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über 40 Single Frauen Pegnitz Hagen Sie wird sich sofort auf Deine Seite stellen – in ihren Augen werde ich bis in alle Ewigkeit die Schuldige sein; Du bist der gefeierte, vielbeneidete Cavalier, der Herr von Schönwerth, Wolkershausen etc. und ich bin das verarmte Mädchen, das kaum Anspruch an eine Stiftspfründe hat – was liegt da näher, als daß ich nicht verstanden habe, mich in die Verhältnisse zu schicken und meine beneidenswerthe Stellung würdig einzunehmen? – welch ein bitteres, herzzerreißendes Lächeln flog um ihre Lippen! – „Aber aus eben diesen Gründen wird Mama auch Alles aufbieten, die völlige Trennung zu verhindern, und dagegen verwahren wir uns doch Beide –“ „In der That, Juliane? – Er lachte zornig auf. – „Widerstrebte es mir nicht, da rauh und gebieterisch zu nehmen, wo man mir durchaus nicht geben will, da könnte ich allerdings nichts Besseres thun, als die Entscheidung in die Hände der Mama zu legen – so aber muß und soll Ulrike die höchste Instanz bleiben. … Ich werde nicht ein Jota von meiner großen Schuld leugnen. Ich werde ihr erzählen, wie die fürstliche Coquette mit mir gespielt, wie sie mich durch ihren Treubruch zu Dem gemacht hat, was ich geworden bin – zum frivolen Spötter, zum gewissenlosen Frauenverächter, zu einem zerfahrenen, ruhelosen Flüchtling, den die ungesühnte tiefe Demüthigung seines Mannesstolzes in den Taumel unwürdiger Genüsse gehetzt hat. Ulrike soll wissen, daß ich, wenn auch längst keinen Funken von Neigung mehr für die Treulose hegend, dennoch unausgesetzt nach einer eclatanten Genugthuung gelechzt habe – vielleicht vermag sie besser als Du sich in die Seele eines tiefgereizten und gekränkten Mannes zu versenken. … Ich werde ihr sagen: ‚Es ist wahr, Ulrike, ich habe Deine Schwester in der That heimgeführt, um die Herzogin zu züchtigen und meine Rache zu kühlen, aber auch, um der wahnsinnigen Leidenschaft dieser Frau für mich, die mich anwiderte, Schranken zu setzen. “ Er schwieg für einige Secunden, als hoffe er auf ein ermuthigendes Wort, aber die Lippen der jungen Frau bewegten sich nicht – sah es doch fast aus, als erstarre sie gegenüber diesen Enthüllungen. „‚Das junge Mädchen, das ich beim ersten Begegnen kaum mit einem halben Blicke angesehen, war mir gleichgültig,‘“ fuhr er mit bewegter Stimme fort. „‚Hätte ich damals den Eindruck der Schönheit, des Geistes empfangen – ich wäre sofort zurückgetreten – ich wollte keine innere Fessel wieder auf mich nehmen [253] und suchte nur einen sanften, weiblichen Charakter mit dem Wunsche, daß er sich als repräsentirende Hausfrau, als geduldige Pflegerin des grilligen Onkels und meines Knaben in die gegebenen Verhältnisse hineinleben möge – ich war ein grausamer Egoist. … Der Reisetrieb erwachte auf’s Neue in mir – ich sehnte mich hinaus nach Abenteuern aller Art, auch nach denen mit – schönen, pikanten Frauen – ich war wie mit Blindheit geschlagen. … Die weiße Rose aus Rudisdorf zeigte mir allerdings schon am ersten Tage einen scharfen Dorn, der mich erschreckte – ich stieß auf einen unbändigen Stolz. … Aber sie war auch klug und mir an Geistesschärfe weit überlegen – sie verstand es, ihre körperliche Schönheit, ihren hochgebildeten Geist in die Nonnentracht der strengsten Zurückhaltung zu hüllen – es fiel ihr nicht ein, auch nur einen Finger zu rühren, um den Mann zu gewinnen, der sie verschmäht, mißachtet hatte.

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ab 45 Flirten Mit Jungs Tipps Dortmund Es war ganz mit Blut befleckt. Die Hände des Mannes waren über der Brust gefaltet, und ein Strauß gelber Narzissen lag zwischen seinen Händen. Um elf Uhr morgens brachten die Zeitungen ausführliche Berichte, daß die Leiche, die im Hydepark gefunden wurde, identifiziert war. Es war niemand anders als Thornton Lyne, und der tödliche Schuß war mitten durch das Herz gegangen. »Die Londoner Polizeibehörden stehen einem sonderbaren Mord gegenüber, den so merkwürdige Nebenumstände begleiten, daß es nicht übertrieben wäre, dieses Verbrechen als das Geheimnis dieses Jahrhunderts zu bezeichnen. Eine bekannte Erscheinung der Londoner Gesellschaft, Mr. Thornton Lyne, der Chef eines großen Warenhauses, ein nicht unbedeutender Dichter, ein Millionär, der wegen seiner menschenfreundlichen Bestrebungen allgemein bekannt ist, wurde heute in den frühen Morgenstunden in einer Lage aufgefunden, die nicht den geringsten Zweifel darüber läßt, daß er ermordet wurde. Heute morgen um halb sechs kam Thomas Savage, ein Maurer, auf seinem Weg durch den Hydepark und sah eine Gestalt in der Nähe des Fahrweges liegen. Er eilte hin und entdeckte, daß der Mann schon mehrere Stunden tot sein mußte. Der Tote hatte weder Rock noch Weste an, aber um seine Brust war ein seidenes Kleidungsstück geschlungen, offenbar um die stark blutende Wunde in der linken Seite zu stillen. Die Hände waren auf der Brust gekreuzt. Am merkwürdigsten ist aber, daß der Mörder die Leiche in dieser besonderen Stellung hingelegt haben muß. Auf der Brust des Toten fand sich auch noch ein Strauß gelber Narzissen. Die Polizei war bald zur Stelle, und nachdem die nötigen Feststellungen gemacht waren, wurde die Leiche entfernt. Die Beamten sind der Ansicht, daß der Mord nicht im Hydepark begangen wurde, sondern daß der Unglückliche an einem anderen Ort getötet und in seinem eigenen Auto in den Park gebracht wurde, denn sein Wagen stand verlassen etwa hundert Meter von dem Fundort.

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ab 18 Welche Flirtsignale Senden Frauen Bremen „Nein, guck einmal, Minnachen,“ sagte sie und wies in den Garten hinaus, und als sie nun hinschauten, da ging eben der Müller langsam den Weg hinauf, die Arme um sein Töchterchen geschlungen, und sie hatte den Kopf an seine Schulter gelehnt und sah zu ihm auf’, er sprach mit ihr, und sie lächelte ihm zu. „Mein guter Mann, mein liebes Kind! sagte leise die Frau am Fenster. Im Schlosse war die Nachricht von dem Tode der Gräfin Stontheim keineswegs sehr traurig aufgenommen worden; die junge Baronin und Nelly hatten die Verstorbene gar nicht gekannt. Nelly hatte Kränze gewunden und sie mit theilnehmenden Zeilen an Blanka abgesendet, und dann hatten die drei Damen Trauerkleider angelegt, um auch dieser äußerlichen Form zu genügen, hauptsächlich wohl Blanka’s wegen, welche auf das Schreiben Army’s hin zu längerem Aufenthalte in Derenberg erwartet wurde. Army und ihr Vater wollten sie begleiten. Und nun war der Tag gekommen, an welchem der Besuch eintreffen sollte. In Blanka’s Zimmer waren die Fenster weit geöffnet, und die frische Herbstluft zog in die üppig traulichen Räume; die Sonnenstrahlen glänzten auf den blaß-grünen gleißenden Atlasfalten der Wände und den schwellenden Polstern von gleichem Stoff; überall prangten frische Herbstblumen in Vasen und Körbchen und Nelly blickte sich sorglich um, ob das verwöhnte Kind auch nichts zu vermissen brauche. In dem einfachen schwarzen Wollkleide sah sie in diesem strahlenden Boudoir beinahe wie eine arme verwunschene Prinzessin aus, die durch Zufall oder einen guten Geist wieder in die prächtige Umgebung versetzt worden war, die ihr eigentlich gebührte. Das ovale Gesicht mit dem zart rosigen Teint hob sich reizend von dem tiefen Schwarz ihres Kleides, und die weißen Hände, die aus den Kreppmanschetten des Aermels hervorsahen, waren fast zu klein für ein erwachsenes Mädchen. „Es ist doch reizend, dieses Zimmer, Großmama,“ sagte sie, und schaute zu der alten Baronin hinüber, die eben in dem Rahmen der Thür erschien. Aber für Dich, mio cuore, würde ich es hübscher in Blau finden. „O, für mich! lachte sie auf, „Großmamachen, ich und so ein Zimmer aus Seide und Spitzen!

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